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Reiki - ein Weg der Selbstklärung

Der Reiki-Weg dient der Bewusstseinsentwicklung, Selbstheilung und Reinigung. Es ist ein Weg, Kanal für die Heilung anderer zu werden.

1. Grad: Handauflegen Nach der Einstimmung in den ersten Grad fließt Reiki=Lebensenergie über deine Hände. Diese Einstimmung führt zu einer körperlichen Reinigungsreaktion. Du wirst aufmerksamer für dich selbst und deine eigenen Grundbedürfnisse.

2. Grad: Geistheilung Mit diesem Grad stehen nun mental-emotionale Aspekte im Vordergrund. Dazu werden Symbole vermittelt, die eine Harmonisierung des Geistes und Fernheilung ermöglichen. In der Persönlichkeitsentwicklung geht es nun darum, gesunde Beziehungen zu leben.

3. Meistergrad Er erweitert durch seine sehr feine Schwingung deine Wahrnehmung in völlig neue Bereiche deines Wesens hinein, was dir ermöglicht, auf seelischer Ebene zu arbeiten. Das Meistersymbol legt sich durch seine Lichtkraft wie ein Schutzmantel um deine Aura. Ein wahrer Reiki-Meister zu werden, bedeutet, die eigene Individualität zu entfalten und sie voller herzlicher Toleranz für andere zu leben.

4. Der Lehrergrad befähigt dazu, andere Menschen in Reiki einzuweihen. Persönliche Reife ist Voraussetzung, um ihn zu erlangen.

Reiki bewirkt:

körperlich: wärmend, durchblutungsfördernd, entgiftend, entschlackend, entkrampfend, schmerzlindernd, Wundheilung begünstigend, krankheitsvorbeugend

emotional: entspannend, ausgleichend, Vertrauen und Lebensfreude fördernd, Gefühlsblockaden freisetzend, Herzensqualitäten stärkend

mental: hilft dem Geist, zu Ruhe zu kommen, negative Denkstrukturen zu erkennen und aufzulösen; steigert die Konzentrationsfähigkeit

Entwicklungs-Potentiale auf dem Reiki-Weg

Der physische Körper: Achtsamkeit für diesen Körper zu entwickeln, ist notwendig, um mit den anderen Körpern in Kontakt zu treten. Wenn du anfängst, all deine körperlichen Tätigkeiten mit vollem Bewusstsein auszuführen, dann zerbricht die Identifikation mit dem physischen Körper, und du fängst an, den zweiten Körper zu fühlen.

Der ätherische Körper: Du beginnst, die Bewegungen des ätherischen Körpers zu bemerken, seine Expansionen (z.B. wenn du dich verliebt hast) und Kontraktionen (im Zustand von Angst) bewusst zu erleben. Wenn du anfängst, so zu leben, dass sich dein ätherischer Körper ausdehnen kann, entsteht eine Harmonie zwischen dem ersten und zweiten Körper.

Der astrale Körper: Dieser Körper ist noch feiner in der Schwingung, ein Mensch, der auf dieser Ebene erwacht ist, beginnt, von den Gegensatzpaaren (Licht–Dunkelheit, Liebe–Hass, kalt–warm) frei zu werden und zu verstehen, daß sie Namen für ein und diesselbe Energie sind. Im dritten Körper existieren keine Gefühle, nur Schwingungen.

Der mentale Körper: Die Kundalini erwacht, Raum und Zeit existieren nicht mehr, Visionen eröffnen sich, telepatische Fähigkeiten können sich entwickeln.